Mindestlohn 2019

Im Juni 2018 hat die Mindestlohn-Kommission empfohlen, den gesetzlichen Mindestlohn in zwei Schritten zu erhöhen. Die Bundesregierung ist diesem Vorschlag im Oktober per Verordnung gefolgt. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt

ab 1. Januar 2019:  9,19 Euro  und beträgt

ab 1. Januar 2020:  9,35 Euro.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des DGB.

Forward-Darlehen – Angebote einholen

Die KfW hat erneut in diesem Monat diverse Zinskonditionen gesenkt. Die Niedrigzinsphase hält scheinbar an, für weiteren deutliche Zinsschritten gibt es nur eine Richtung; aktuell ist nicht mehr mit deutlich sinkenden Zinsen zu rechnen. Holen Sie ein Angebot für Forward-Darlehen ein!

Unternehmer und Kreditnehmer aufgepasst: Investitionen vorziehen und /oder Forward-Darlehen vereinbaren

Ohnehin geplante, fremdfinanzierte Investitionen sollten Sie vorgeziehen! Das mag auch bei Unternehmen das Bilanzbild positiv beeinflussen, planen Sie die Investitionen im ersten Quartal nächsten Jahres, wird unter Umständen durch Rückstellungen die Steuerlast reduziert.

Prüfen Sie unbedingt auslaufende Zinsbindungen (privat und/oder gewerblich); wenn Restschulden bleiben und die Zinsbindung in den nächsten 36 Monaten endet, dann lohnt es sich unbedingt, bei der kreditführenden Bank – oder alternativen Instituten – gezielt nach einen Forwarddarlehen zu fragen. Schaffen Sie sich auf niedrigem Niveau eine feste Kalkulationsgrundlage für die nächsten Jahre und vielleicht ja sogar für die Restlaufzeit Ihres Kredites!

Wir prüfen das Angebot und die Voraussetzungen für Sie!

Zu den aktuellen Konditionen der KfW kommen Sie hier!

Die NRW-Bank wird erfahrungsgemäß nachziehen. Wer in NRW sitzt oder investiert, profitiert von teilweise noch günstigeren Kreditbedingungen, als bei der KfW. Die tagesaktuellen Konditionen der NRW-Bank können Sie hier abrufen!

Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Unternehmer Privat: Auch den Notfall konsequent planen!

Erst bei Eintreten des Ernstfalls, wird den „Leidtragenden“ klar, welche weitreichende Konsequenzen etwa ein Unfall oder gar das Versterben eines nahestehenden Menschen haben kann. Jeder Unternehmer sollte sich mit den vielen Fragen und komplexen Hintergründen in diesem Zusammenhang beschäftigen und auch den vielleicht vorhandenen Notfallplan regelmäßig auf Aktualität prüfen. Viele Fragen stehen im Raum und sollten durch geeignete Berater (Notare, Rechtsanwälte oder durch uns als Nachfolgeberater) gestellt und strukturiert beantwortet werden.

  • Haben Sie als Unternehmer schon einmal durchgespielt, was denn wäre, wenn…?  Wir nennen dieses Planspiel >Sterben auf Probe<.
  • Haben Sie durch geeignete Vollmachten und Vereinbarungen die Vertretung in Innen- und Aussenverhältnis geregelt?
  • Ist durch den Notfallplan das reibungslose Fortsetzen der Geschäfte sicher gestellt, wenn Ihnen etwas passiert?
  • Haben Sie ein Testament, eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht erstellt?
  • Haben Sie eine selbstschuldnerische Bürgschaft abgegeben und wissen Sie, was im Falle Ihres Versterbens für Rechtsfolgen eintreten?

Haben Sie keine Fragen zu diesem komplexen Thema, können wir Sie nur beglückwünschen; Sie wären aber eine Ausnahme.

Sollten Sie Beratungsbedarf zu diesem Thema haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf und vereinbaren einen Termin für eine unverbindliche Erstberatung.

Wir freuen uns auf Sie!

Neuer Mindestlohn 8,84 € ab 01.01.2017 – Entgeltgrenze beachten!

Seit dem 1. Januar 2015 gilt für die meisten in Deutschland tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der gesetzliche Mindestlohn. Auch Minijobber, die im gewerblichen Bereich oder in Privathaushalten beschäftigt sind, haben grundsätzlich Anspruch auf den Mindestlohn. Dieser ist zum 01.01.2017 auf brutto 8,84 Euro pro Stunde erhöht worden!

Sie müssen dringend beachten, dass sich damit bei einem Minijobber mit dem Maximallohn von 450 EUR monatlich die Arbeitszeit verringert um rd. 2 Stunden. Beurteilen Sie die das Beschäftigungsverhältnis neu und passen Sie ggf. die Arbeitszeit an, damit die jährliche Entgeltgrenze von 5.400 EUR nicht überschritten wird.

Lesen Sie hier mehr dazu im Blog der Minijobzentrale:
Blog der Minijob-Zentrale zum Mindestlohn 2017